|

Das Anliegen war, in den Lagern
lebenden Flüchtlingen und Heimatvertriebenen christliche
Freizeiten zu ermöglichen. Nach dem Erwerb wurde 1958
das "Waldheim" (das heutige Gästehaus) errichtet,
dem 1965 ein Anbau zugefügt werden konnte.

Inzwischen war auch das alte, übernommene Haus, das als Freizeitheim
diente, zu klein. Man riß es 1968 zum Teil ab und
baute ein neues Freizeitheim. Der Aufbau der CVJM-Rhönheime,
wie sie genannte wurden, stand von Anfang an unter der Leitung
des damaligen Bundessekretärs des CVJM, Erich Zimmermann.
Nachdem sich die Heimatlosen und Flüchtlinge in die Gesellschaft
integriert hatten, also das ursprüngliche Ziel erreicht worden
war, stellte sich die Frage nach der weiteren Verwendung der Häuser.
Dazu berief der CVJM Landesverband Bayern unter der Leitung von
Karlheinz Eber Fritz und Kriemhild
Schroth nach Bischofsheim, die bis dahin in Oberstdorf im
Allgäu in einer ähnlichen Einrichtung Dienst taten.
Mit dieser Berufung war zugleich der Auftrag verbunden, eine neue
Konzeption für die Häuser zu entwickeln.
|